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Pleiten & Pannen

01. Nicht jede Panne ist gleich eine Pleite. Lassen Sie sich von kleinen Dingen die schief gehen nicht aus Ihrer Urlaubsstimmung bringen. Gerade in Ländern die keine zentraleuropäischen Standards haben, kann manches eben langsamer und gelassener gesehen werden. Zwei,drei fehlende Kleiderbügel im Hotelschrank sind kein Grund für einen Skandal, sondern eine Angelegenheit die jede Rezeption spontan erledigen wird, wenn man es mitteilt.

02. Gröbere Mängel wie nichtbezugsfertige Zimmer, deutlich schlechtere Ausstattung, kein Wertsachendepot, anderes Hotel, teilen Sie sofort Ihrem Reiseleiter mit. Er wird versuchen Missstände sofort zu klären. Ersatzzimmer oder Hotel beziehen Sie nur unter deutlichem Protest. Ein Protokoll darüber mit eventuellen Bilddokumentationen ist von Vorteil. Achten Sie aber stets darauf, dass Ihre Reiseleitung die Vorkommnisse bestätigen kann!

03. Das Wetter ist kein Reklamationsgrund. Sollte es einmal mehrere Tage wie aus Kübeln schütten, wäre es gut ein Ersatzprogramm parat zu haben. Vielleicht können Sie Ihre Einkaufstour verlegen oder das eine oder andere Museum besichtigen. Eine Rundfahrt ist auch noch denkbar, da Busse und zu besichtigende Gebäude zumeist "dicht" sind.

04. Verluste, Diebstähle, oder Übergriffe sind unverzüglich bei den örtlichen Polizeistellen anzuzeigen. Lassen Sie sich immer eine Anzeigenbestätigung aushändigen. Sie können nach Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub, dann wesentlich leichter Geschehnisse nachweisen.

05. Sollten wirklich schwerwiegende Ereignisse vorkommen, die ein alleiniges Fortkommen unmöglich machen, helfen Ihnen unsere Botschaften und Konsulate. (Totalverlust von Geld u. Kreditkarten, Reisepass etc...) Vorbereitet sollten die Adressen sowie Telefonnummern unserer Vertretungen im Ausland sein. Bedenken Sie, dass im Falle eines schwerwiegenden Ereignisses dann auch die Nervosität und Aufregung sehr hoch ist.

06. Bewahren Sie in allen Angelegenheiten kühlen Kopf. Sie haben immer einen geordneten Rechtsstaat, Bürgerschutz u. eine Botschaft im Rücken.

07. Zusätzliche Sicherheit, sollte ein bei Ihrer Buchung mitbestelltes Versicherungspaket bieten.

08. ACHTUNG. Mietwagen im Ausland sind eine heikle Angelegenheit. Wählen Sie nur ein Fahrzeug eines internationalen Anbieters. Erkundigen Sie sich sehr genau was alles versichert ist, notfalls händisch dazuschreiben.

Unterschreiben Sie keinesfalls Verträge die Sie nicht lesen oder verstehen können. Seriöse Firmen bieten Ihnen entweder Leihverträge in unserer Sprache oder zumindest in einer englischen Version an. Fahren Sie nur mit dem Auto, wenn Sie alle Papiere vollständig bei sich haben. Der Autoverleiher auf Gran Canaria oder in Thailand verzichtet manchmal drauf Ihren Führerschein zu verlangen, um das Geschäft nicht zu verpassen. Polizeistreifen aber garantiert nicht! Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Landes sind unbedingt erforderlich.

Bei Fahrten im Ausland sollte für Sie absolutes Alkoholverbot gelten! Unbedingt vor Übernahme eines Autos eventuelle Schäden vermerken, da nur auf diese Art Ihnen nachher nichts angedichtet werden kann. Auch Leihwagen können abgeschleppt werden. Sie genießen als Ausländer keine "Narrenfreiheit" beim parksündigen.Strafen und Gebühren können aber bei Ausländern oft horrend ausfallen!

09. "Sozialkontakte" im Ausland sind gefährlich. Niemand will irgendwo mit einem Brummschädel, entledigt von jeglicher Barschaft, Uhren und Schmuck aufwachen. Von Gefährdung für Gesundheit u. Leben wollen wir erst gar nicht zu sprechen!

10. Transportbedingte Beschädigungen von Gepäcksstücken melden Sie bei Rückankunft sofort am Flughafen. Sie erhalten eine Bestätigung, mit der Sie dann Ersatz oder Reparatur beanspruchen können.

11. Der wichtigste Tipp: "No risk no fun" sollte keine Urlaubsmaxime sein. Wenn Ihnen etwas gefährlich erscheint lassen Sie es lieber bleiben. Überschätzen Sie nicht Ihre Kondition und Übersicht. Unterschätzen Sie nicht Auswirkungen von kleinen Sorglosigkeiten die hierzulande wahrscheinlich nichts auslösen, woanders aber gerade Sie zum Zielobjekt eines Ganovenangriffs werden lassen.

12. 99,85 % aller Urlaube verlaufen gottseidank vollkommen ohne Pannen, Pech und irgendwelchen Pleiten!

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